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Die Versorgung inkontinenter Personen mit absorbierenden Inkontinenzprodukten ist ein weiterer wichtiger Teil der Gesamtbehandlung. Sie wird begleitend zur Therapie notwendig, um den Betroffenen bis zur Beschwerdefreiheit vor "peinlichen Zwischenfällen" zu schützen. Bei nicht mehr beeinflussbarer Inkontinenz oder wenn eine Therapie nicht zur absoluten Beschwerdefreiheit führt, stellt sie die oftmals einzige Möglichkeit dar, dem Betroffenen das Leben mit Inkontinenz zu erleichtern.
Qualitativ hochwertige Inkontinenzprodukte gewährleisten dabei eine zuverlässige, unauffällige Urinentsorgung. Sie können diskret unter der Unterwäsche getragen werden, schützen empfindliche Haut vor Nässe und verhindern Geruchsbelästigungen. Vor allem aber ist es der sichere Auslaufschutz der Produkte, der aktiven, mobilen Betroffenen die Wiederaufnahme ihres sozialen Lebens ermöglicht.
Bei chronisch kranken und bettlägerigen Menschen ist ein weiteres Ziel einer guten Inkontinenzversorgung, Folgeerkrankungen durch Inkontinenz - wie etwa Hautschäden durch Nässe und die aggressiven Zersetzungsprodukte von Urin - vermeiden zu helfen. Mit den Inkontinenzprodukten für den Einmalgebrauch wird gleichzeitig die hygienische Situation der inkontinenten Menschen entscheidend verbessert. Die hygienischere und einfachere Versorgung hilft dabei aber auch pflegenden Angehörigen - und Pflegefachkräften - mit den physischen und psychischen Belastungen der Harninkontinenz besser fertig zu werden.
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